Kostspieliger Streaming-Krieg – Netflix-Aktie fällt auf tiefsten Stand seit Jahresanfang

Kostspieliger Streaming-Krieg – Netflix-Aktie fällt auf tiefsten Stand seit Jahresanfang

Der steigende Wettbewerb zwingt den Streamingdienst Netflix zu höheren Investitionen – zum Missfallen der Anleger, welche die Aktie an der Börse am Freitag auf tiefsten Stand seit Jahresanfang drückten.
Original Artikel anzeigen

Dax tritt zum Hexensabbat auf der Stelle – auch auf Wochensicht keine Bewegung

Diese Handelswoche hätte man sich sparen können: Der Dax hat am Hexensabbat seine jüngsten Gewinne nur minimal ausgebaut, sich auf Wochensicht aber in keine Richtung signifikant bewegt.
Original Artikel anzeigen

Commerzbank streicht Tausende Stellen und schließt 200 Filialen

Die Commerzbank will rund 4300 Stellen streichen. Außerdem plant der Vorstand die Schließung von etwa 200 der 1000 Filialen. Dies sehe der Entwurf für die künftige Strategie vor, teilte das Frankfurter Geldhaus am Freitag mit.
Original Artikel anzeigen

Es gäbe einen einfachen Ausweg: Warum EZB die deutschen Sparer trotzdem quält

Erst kürzlich hat die EZB die Zinsen für Bankeinlagen auf ein neues Rekordtief von minus 0,5 Prozent gesenkt. Ihr vorrangiges Ziel: Eine Inflationsrate von zwei Prozent. Doch warum ist gerade dieser Wert so wichtig, dass er seit Jahrzehnten die Geldpolitik bestimmt?
Original Artikel anzeigen

Beispiel Schweiz zeigt, wo Grenzen der Strafzinsen liegen

Auf die Strafzinsen der EZB reagierte die Schweizerische Nationalbank mit noch niedrigeren Strafzinsen. Inzwischen zwingen die hohen Belastungen für die Banken die SNB allerdings verstärkt zum Handeln. Die neuen Maßnahmen zeigen, dass die Notenbanken die Zinsen eigentlich kaum viel weiter nach unten drücken können.
Original Artikel anzeigen

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar