Focus Online: Analyse ergibt: Seit fast 50 Jahren verlieren Sparer Geld anstatt es zu vermehren
Die steigende Inflationsrate macht deutschen Anlegern zu schaffen. Das Geld auf den Konten wird trotz Zinsen weniger wert. Eine Analyse des Finanzsenders Bloomberg ergab, dass die Realzinsen den Großteil der letzten 50 Jahre negativ waren und das Ersparte weniger wert.
Im September kletterte die Inflationsratein Deutschland um 0,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das ist der höchste Stand seit Mai 2015. Die Wirtschaft profitiert von steigenden Preisen. Doch für Anleger sind das keine guten Nachrichten.
Eine steigende Inflationsrate bedeutet, dass das Geld an Kaufkraft verliert. Vor allem bei Konten , die gar nicht oder nur minimal verzinst sind, wird das Geld – unter Berücksichtigung der Inflation – immer weniger wert.weiterlesen »
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ATP, der größte dänische Pensionsfonds, wird künftig von Christian Hyldahl geleitet. Der 51-Jährige ist derzeit Chef von Nordea Asset Management.
Hyldahl wird Carsten Stendevad, 43, nachfolgen, der aus persönlichen Gründen zurück in die USA geht, wie ATP am Freitag mitteilte. Stendevad hat ATP seit 2013 geleitet und war davor in den USA für Citigroup tätig.
„Unsere Priorität war, einen neuen CEO zu finden, der ATP in einer Zeit leiten kann, in der jeder institutionelle Investor vor der Herausforderung steht, Erträge auf seine Kapitalanlagen zu erzielen“, erklärte der Vorsitzende des Verwaltungsrats Jorgen Sondergaard in der Mitteilung.weiterlesen »
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Am Freitag prasselten viele Zahlen und Daten auf die Börse in New York nieder. Einige Unternehmen lieferten überraschende Quartalszahlen, andere enttäuschten die Anleger. Der US-Leitindex entschied sich zunächst mit den positiven Werten zu gehen und stieg kurz nach Börsenöffnung auf 18.227 Punkte.
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Kaum eine Zeit des Jahres packt Anleger so wie die Berichtssaison. Immer wenn die Konzerne ihre Bücher offenlegen, sind wilde Kursausschläge vorprogrammiert. Dummerweise ist es als Kleinanleger praktisch unmöglich vorherzusehen, welches Unternehmen brilliante oder miserable Zahlen liefert. Aber es gibt eine Strategie, die Abhilfe schafft – wenn man risikobereit genug ist.
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Geldpolitische Unsicherheiten haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt zum Wochenausklang im Griff gehabt. Der Dax reduzierte anfängliche Verluste im späten Handel zwar spürbar, doch für einen Wochenschlusskurs über der Marke von 10.700 Punkte reichte es nicht mehr aus – dafür war die Stimmung schlicht zu eingetrübt.

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