Deutsche-Bank-Finanzvorstand sieht neue Kapitalvorgabe gelassen
Der Deutsche-Bank-Finanzvorstand James von Moltke sieht den neu verabschiedeten Kapitalvorgaben gelassen entgegen. „Wir sind gut kapitalisiert, es gibt keinen Grund, alarmiert zu sein“, teilte er der „Süddeutschen Zeitung“ (Montagausgabe) in seinem ersten Interview mit einer deutschen Zeitung seit seinem Amtsantritt im Juli mit.
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Die Deutsche Börse denkt darüber nach, Finanzprodukte anzubieten, die an die Digitalwährung Bitcoin geknüpft sind. „Wir denken über Futures nach, mit denen private Anleger und institutionelle Investoren bestehende Investitionen in Bitcoin absichern oder auf fallende Kurse der Cyberwährung setzen können“, sagte eine Sprecherin der Deutschen Börse der „Wirtschaftswoche“.
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Die Lufthansa, Deutschlands größte Fluggesellschaft, hat ihr Angebot zur Übernahme der österreichischen Air-Berlin-Tochter Niki zurückgezogen. Dies teilten Lufthansa und Air Berlin am Mittwoch mit. Grund dafür ist die ablehnende Haltung der EU-Kommission, die wettbewerbsrechtlichen Gründe anführte.
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Zeitgleicher globaler Aufschwung stimmt optimistisch für Aktien. Bevorzugte Aktienmärkte: Japan, Kontinentaleuropa und asiatische Schwellenländer. Britische Wirtschaft fällt aufgrund Brexit-bedingter Ungewissheiten im Vergleich ab. Risikofaktoren sind der Brexit, die instabile politische Lage in Europa, die US-Außenpolitik und das hohe Bewertungsniveau an den Kreditmärkten. Die anhaltenden geopolitischen und bewertungsbezogenen Risiken sprechen weiterhin für einen konsistenten aktiven Investmentansatz mit fundamentalem Schwerpunkt.
Die Weltwirtschaft befindet sich derzeit in einem synchronisierten Aufschwung, mit dem nur die britische Wirtschaft nicht mithalten kann. Die Unternehmensgewinne steigen, der Handel lebt wieder auf und die USA, Europa und andere Volkswirtschaften wachsen dynamisch.weiterlesen »
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Der Pharmakonzern aus der Schweiz, Novartis, will anscheinend doch Teile seines Generika-Geschäftes in den USA verkaufen. Das berichtet die „Handelszeitung“ am Mittwoch vorab. Dabei stünden sowohl der Verkauf oder auch die Einstellung von Teilen des Geschäftes zur Diskussion. Dies habe Novartis der Zeitung auf Anfrage bestätigt, heißt es in dem Vorabbericht weiter.
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