Das sagen Ökonomen zum Sieg Macrons in der ersten Runde der Frankreich-Wahlen
Nach der Wahl in Frankreich am Sonntag, die von vielen als Schicksalswahl für Europa und für den Euro gesehen wurde, atmen viele Experten auf. Zwar hat auch die Front-National-Kandidatin Marine Le Pen den Sprung in die Stichwahl geschafft. Aber der linke, unabhängige Kandidat Emmanuel Macron hat die meisten Stimmen eingesammelt. 23,9 Prozent der Stimmen entfallen auf ihn, 21,4 Prozent auf seine Herausforderin Le Pen. Die meisten Experten gehen von einem Sieg Macrons in der Stichwahl am 7. Mai aus.
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Die fernöstlichen Aktienmärkte haben am Montag mit Gewinnen auf den Ausgang der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahlen reagiert. Dagegen sind die Börsen in Festland-China mit Abschlägen in die neue Woche gestartet. Der Grund waren Befürchtungen über eine stärkere Regulierung der Finanzmärkte im Reich der Mitte.
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Mit einem Kursfeuerwerk haben die Anleger an den europäischen Börsen den Wahlausgang der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahlen gefeiert. Dabei führten die extrem starken Bankenaktien die Gewinnerliste an.
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Für RWE läuft es derzeit nicht so rund. Doch für die Ökostromtochter Innogy läuft es dafür umso besser. Für 2017 werden weiter steigende Gewinne erwartet.
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Die Stimmung in den deutschen Unternehmen hat sich im April von bereits hohem Niveau aus weiter gebessert. Das Geschäftsklima stieg um 0,6 Punkte auf 112,9 Zähler, wie das Münchner Ifo-Institut am Montag mitteilte.
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