Krones-Aktien klettern auf höchsten Stand seit Juni 2016
Aktien von Krones sind am Donnerstag nach der Bilanzvorlage mit 103,65 Euro auf den höchsten Stand seit Juni 2016 geklettert. Zahlreiche Experten bestätigten in ersten Reaktionen ihre Kaufempfehlungen.
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Das Frankfurter Fintech Vaamo hat eine digitale Investment-Lösung für Finanzberater mit einer Zulassung gemäß §34 f GewO gestartet. Dabei bietet das Unternehmen eine Plattform, auf der die Kunden des Finanzberaters online Anlageprodukte auswählen, Sparpläne einrichten und verwalten sowie die Entwicklung ihrer Wertanlagen verfolgen können.Die Plattform ist White-Label-ähnlich aufgebaut und beinhaltet alle Daten des Finanzberaters. Dieser kann die Fintech-Lösung in seinen Arbeitsalltag implementieren. Es gibt keine Mindestanlagesumme.weiterlesen »
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Seit seinem Hoch im August 2012 hatte sich der Saldo der Target2-Konten der Deutschen Bundesbank kontinuierlich abgebaut, nachdem sich die EZB und Mario Draghi mit dem berühmten „was immer notwendig ist“ dazu gezwungen sahen, am Markt zu intervenieren.
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Weltweit haben Banken seit der Finanzkrise insgesamt 305 Milliarden Euro an Strafen gezahlt. Diese Kosten sowie die zunehmende Regulierung belastet die Profitabilität vor allem europäischer Bankinstitute.
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Die Niederlande hadern ähnlich wie Deutschland mit dem Euro und der Rettungspolitik der EZB. Das Parlament hat deshalb eine Studie zur Zukunft der Gemeinschaftswährung in Auftrag gegeben: Wissenschaftler sollen untersuchen, ob der Euro vorteilhaft für das Land ist oder nicht – mit offenem Ergebnis. Sollte sich zeigen, dass der Euro den Niederlanden schadet, dann soll die Studie sogar einen Austritt aus der Währungsunion empfehlen. Dass es tatsächlich dazu kommen könnte, befürchten mehr und mehr Experten, wie der sogenannte Nexit-Index des Analysehauses Sentix zeigt. Demzufolge schätzen Investoren die Wahrscheinlichkeit eines „Nexit“ inzwischen auf 4,25 Prozent – deutlich mehr als der langjährige Durchschnitt von weniger als einem Prozent.weiterlesen »
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