Gutverdiener bekommen vier Mal so viel Lohn wie Geringverdiener
Der Unterschied im Gehalt zwischen Topverdienern in Deutschland und Niedriglohnkräften ist so groß, wie lange nicht mehr. Damit liegt die Bundesrepublik nach einer Statistik der EU-Behörde Eurostat in Europa im Mittelfeld, was den Verdienstunterschied zwischen den obersten und den untersten zehn Prozent des Lohnspektrums angeht.
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Nach langem Ringen haben sich die Mitgliedsstaaten der OPEC auf eine Reduktion der Ölförderung geeinigt. Auch Staaten außerhalb der OPEC, bspw. Russland, wollen ihre Fördermenge kürzen. Dies sorgte für einen deutlichen Anstieg des Ölpreises und von Energieaktien.
Offen bleibt allerdings, wie rigoros die geplanten Kürzungen tatsächlich auch implementiert werden. Die US-Arbeitsmarktdaten zum Wochenausklang boten keinerlei Überraschungen. Die Anzahl der neugeschaffenen Stellen lag mit 178.000 mehr oder weniger im Rahmen der Erwartungen. Die Arbeitslosenquote fiel deutlich auf nur noch 4,6 Prozent. Allerdings wurde beim Anstieg der durchschnittlichen Stundenlöhne ein Rückgang von 0,1 Prozent verzeichnet. Insgesamt bieten diese Daten der US-Notenbank ausreichend Spielraum für eine moderate Zinserhöhung auf ihrer nächsten Sitzung.weiterlesen »
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Adidas hat über die letzten 12 Monate eine beeindruckende Kursrallye hingelegt. Ursache dafür sind die über diesen Zeitraum deutlich verbesserten Geschäftsergebnisse und die Hoffnung, dass der neue Vorstand die Profitabilität steigern wird.
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Fidelity | Kronberg, 09.12.2016.
Daniel Roberts, Fondsmanager des Fidelity Global Dividend Fund:
• Vorschnelle Verkäufe machten viele Aktien zuletzt günstiger
• In Europa und Japan eröffnen sich Einstiegsgelegenheiten
• Bei der Titelauswahl hat Qualität weiterhin oberste Priorität
Kronberg im Taunus, 9. Dezember 2016 – „Nach dem Wahlerfolg Donald Trumps standen auf die heimische Wirtschaft fokussierte US-Aktien hoch im Kurs, allen voran Finanz- und Industriewerte. Weniger günstig war der Wahlausgang für andere Märkte: Europa, Japan und vor allem die Schwellenländer haben seitdem den Rückwärtsgang eingelegt. Die jüngsten, oft wahllosen Aktienverkäufe könnten auch eine gute Gelegenheit sein, bestehende Positionen zu verstärken.weiterlesen »
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Die Geldpolitik ist nicht mehr in der Lage, die Wirtschaft alleine in Gang zu bringen. Es wäre also Zeit für Plan B. Gibt es denn einen? Dieser Frage geht Lukas Daalder, Chief Investment Officer von Robeco Investment Solutions, in seinem Ausblick für 2017 nach.
Der Robeco-Experte schätzt die Wachstumsaussichten für 2017 zwar grundsätzlich positiv ein, allerdings bleiben die Auswirkungen der anstehenden Wahlen in Europa, die Folgen des Brexit und der Wahlsieg Donald Trumps weiter unklar. „Donald Trump will die Wirtschaft mit Hilfe der Finanzpolitik ankurbeln und würde damit die übermäßige Abhängigkeit von der Geldpolitik beenden. Man könnte das als eine fixe Idee abtun.weiterlesen »
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