Euro legt zum Dollar zu, Währungen von Ölförderländern gefragt
Der Euro ist am Montag zum Dollar gestiegen. Die europäische Gemeinschaftswährung notierte bei 1,0608 Dollar 0,5 Prozent höher. Gewinnmitnahmen beim Dollar stützten Händlern zufolge den Euro. Nach der jüngsten starken Dollar-Rally sind Händler zunehmend skeptisch bezüglich des Aufwärtspotenzials des Greenbacks derzeit.
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Aktien von Evotec haben ihre Kursrally zu Wochenbeginn mit plus 5,1 Prozent fortgesetzt. Am Freitag hatten die Papiere des Biotechkonzerns jüngste Widerstände geknackt und waren auf das höchste Niveau seit Anfang 2004 geklettert.
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Am Montagnachmittag hat der deutsche Leitindex seine trübe Stimmung vertrieben uns in Plus gedreht. Zuletzt gewann der Dax um 0,04 Prozent dazu auf 11.208 Punkte.
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Das erste Mail seit vier Jahren sind die Experten der Credit Suisse wieder positiv gestimmt für die Strompreisentwicklung in Mitteleuropa. Mit der aktuellen Aufstockung ihrer Prognosen beendeten sie in einer Studie vom Montag eine Serie von zehn Abwärtsrevisionen in Folge. Der Spielraum nach oben sei inzwischen größer als das Risiko, konstatierte Analyst Vincent Gilles.
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In seiner neuesten Ausgabe der „Carmignac’s Note“ beleuchtet Didier Saint-Georges, Mitglied des Investmentkomitees und Managing Director, die derzeitigen makroökonomischen Entwicklungen sowie die aktuelle Anlagestrategie von Carmignac.
Seine Kernaussagen sind:
Zur künftigen Ausrichtung der globalen Finanzpolitik:
– „Die Forderung der Öffentlichkeit nach haushaltspolitischen Anreizen, die auf die Binnennachfrage gerichtet sind, hat sich in der westlichen Welt seit fast einem Jahr aufgebaut.“weiterlesen »
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