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Deswegen kann die Deutsche Bank ihre Mitarbeiter sofort vor die Tür setzen

Deswegen kann die Deutsche Bank ihre Mitarbeiter sofort vor die Tür setzen

18.000 Mitarbeiter will die Deutsche Bank bis 2022 entlassen. Viele mussten am Montag schon bis mittags ihre Schreibtische räumen. Fristen beachtete die Bank dabei nicht. Sie hat das Recht auf ihrer Seite, muss dafür aber viel Geld bezahlen.
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„Deutschland ist verwundbar“: Experte warnt vor Trump-Attacke

Deutschlands wirtschaftliche Macht könnte bald ins Visier von US-Präsidenten Donald Trump geraten. Schon länger werden die Handelsüberschüsse international kritisiert. Was steckt dahinter und wie gefährlich ist das für die Wirtschaft?
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US-Justiz nimmt Deutsche Bank im Geldwäsche-Skandal um 1MDB ins Visier

Die Deutsche Bank gerät in den Fokus der US-Behörden: Sie ermitteln im Skandal um den malaysischen Staatsfonds 1MDB unter anderem gegen das deutsche Bankhaus.
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>> S&P 500 im Höhenflug | Levis im Ausverkauf | Südzucker unter Druck

Der S&P 500 konnte gestern im Handelsverlauf erstmals die Marke von 3.000 Punkten überwinden. Dann bekamen die Bullen allerdings Höhenangst, der Index gab einen Teil der Zugewinne wieder ab und landete letztlich bei 2.993 Punkten. Auch bei Dow Jones (+0,3 Prozent) und Nasdaq 100 (+0,9 Prozent) zeigte der Trend aufwärts. Jerome Powell trat als Heilsbringer auf. Im Zuge einer Rede vor dem Kongress gab der Fed-Chef ein klares Signal in Richtung einer zu erwartenden Zinssenkung noch im Juli.
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Amazon macht abhängig: Kunden würden für die Nutzung sogar zahlen

94 Prozent aller deutschen Online-Käufer shoppt bei Amazon. Millionen sind Kunden von Amazon-Prime. Der US-Riese durchdringt immer mehr Lebensbereiche mit aggressivem Marketing und neuen Geschäftsfeldern. Ist das gefährlich?
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