Liebe(r) Besucher/-in,
hier bieten wir Ihnen als Service nützliche "Markt-Informationen" anderer Quellen an.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir für sämtliche Beiträge auf dieser Seite mit deren Verlinkungen keinerlei Verantwortung und Haftung übernehmen. Bei den aufgeführten Artikel sind die Urheber die Autoren bei dem aufgeführten Link zum Original-Text.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!
Ihr Team von Gast Caravaning

Das Investment: Der Oktober wurde seinem Ruf als Schreckensmonat für Anleger gerecht

Das Investment: Der Oktober wurde seinem Ruf als Schreckensmonat für Anleger gerecht

Sowohl die Ergebnisberichte der Unternehmen als auch die Wirtschaftsdaten sind im Oktober weitgehend positiv ausgefallen. Die Märkte scheinen sich aber vor allem dafür zu interessieren, wie es nach dem dritten Quartal weitergeht, was ein wichtiger Grund für die jüngsten Kursabschläge nach unten sein könnte.Ich glaube nicht, dass es mit den Rückschlägen an den Märkten vor den im November anstehenden Zwischenwahlen in den USA vorbei sein wird. Der Oktober ist seinem Ruf als volatilster Monat des Jahres mit erhöhtem Crash-Risiko für Anleger einmal wieder gerecht geworden: Der wohl berühmteste Aktiencrash der Geschichte ereignete sich im Oktober 1929. Im Oktober 1987 wiederholte sich die Geschichte.weiterlesen »
Original Artikel anzeigen

Verschmelzung von Deka International S.A. Fonds

Deka hat uns darüber informiert, dass folgende Fonds zum 14. Dezember 2018 fusionieren. Die Anteile des „abgebenden Fonds“ gehen damit in dem „aufnehmenden Fonds“ auf. Das Umtauschverhältnis wird von der Fondsgesellschaft vorgegeben und am Fusionstag bekannt gemacht.

Abgebender Fonds
ISIN
Aufnehmender Fonds
ISIN

Deka-LiquiditätsPlan 2 Inhaber-
Anteile TF
LU0232183136
Deka-LiquiditätsPlan FCP
Inhaber-Anteile TF
LU0268059614

Deka-LiquiditätsPlan 2 Inhaber-
Anteile CF
LU0258316081
Deka-LiquiditätsPlan FCP
Inhaber-Anteile CF
LU0249486092

Fondsanteile der „abgebenden Fonds“ können über die FFB bis zum 03. Dezember 2018 gekauft oder zurückgegeben werden.Bei der Fondszusammenlegung verfahren wir nach dem Vorschlag der Fondsgesellschaft. Pläne in den „abgebenden Fonds“ werden automatisch auf den „aufnehmenden Fonds“ umgestellt und dort fortgeführt.weiterlesen »
Original Artikel anzeigen

Mit dem Baukindergeld durch Sondertilgungen noch mehr profitieren

Bei Baufinanzierungsinteressenten mit Familien gibt es an dem am 18. September 2018 eingeführten Baukindergeld ein großes Interesse. Allein im ersten Monat seit Einführung des Baukindergelds haben fast 25.000 Familien über das KfW-Zuschussportal einen Antrag gestellt. Nach die Auswertungen der Interhyp Gruppe … Weiterlesen →
Original Artikel anzeigen

Private Banking: Gold glänzt wieder

Bis zum Oktober war der Ölpreis der Favorit bei Rohstoffanlegern. Seither beginnt sich der Trend zu verschieben – Gold ist erstmals seit geraumer Zeit wieder stärker als sicherer Anlagehafen gefragt. Silber kann davon nicht profitieren. Die jüngsten Wirtschaftsdaten haben nicht nur an den Aktien-, sondern auch an den Rohstoffmärkten ihre Spuren hinterlassen. Vor allem konjunktursensible Rohstoffe wie Öl und Silber werden von einer Reihe von schwachen Wirtschaftsdaten belastet. So war das Wirtschaftswachstum Chinas im dritten Quartal mit 6,5 Prozent das schwächste seit dem ersten Quartal 2009. Gleichzeitig ist der Einkaufsmanagerindex für die Industrie der Eurozone, den das britische Research-Haus Markit veröffentlicht, im September auf ein Zwei-Jahres-Tief gesunken, während jener für die globale Industrie auf ein 22-Monats-Tief abgerutscht ist.weiterlesen »
Original Artikel anzeigen

Citywire: Carsten Mumm: „Europa und die USA befinden sich an einem Scheideweg“

Die europäische und US-amerikanische Wirtschaft stehen laut Carsten Mumm, Chefvolkswirt bei der Privatbank Donner & Reuschel, vor einem Scheideweg: „Das Goldilocks-Szenario das wir im vergangenen Jahr noch hatten ist inzwischen beendet. Europa und die USA befinden sich an einem Scheideweg: Setzt sich der wirtschaftliche Abschwung von Europa weiter fort und überhitzt die Wirtschaft in den USA?“ Risiken seien für die weltweiten Märkte zweifelsfrei vorhanden: In den USA würden steigende Zinsen und eine anziehende Inflation dominieren. In Europa und den Schwellenländern hänge vieles von den weiteren Entwicklungen beim Handelskrieg ab. „Sollte sich die Handelskrieg-Spirale weiter drehen, sind allerdings sowohl Europa, als auch die Schwellenländer und auch die USA stark betroffen“, sagt Mumm im Gespräch mit Citywire Deutschland.weiterlesen »
Original Artikel anzeigen

Ihr Erfolg ist unser Ziel 

Wir freuen uns auf eine Zusammenarbeit. Kontaktieren Sie uns und vereinbaren Sie eine – kostenfreie und unverbindliche – Erstberatung.

0 Antworten

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Wollen Sie an der Diskussion teilnehmen?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.